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Presse

Eine Schauspielerin ist Besuchsdienst auf der Kinderintensivstaticn "He, ich bin die Anke und besuche Kinder, denen langweilig ist." Mit diesen Worten stellt sich Anke Stoppa immer dann vor, wenn sie ein Patientenzimmer betritt und große fragende Kinderaugen sie anschauen. Die 33-jährige Leipzigerin geht am Uniklinikum einer Aufgabe nach, die erfüllend ist und gleichzeitig so herausfordernd, dass sich manches in ihrem Leben zurechtgerückt hat: Sie arbeitet ehrenamtlich als Besuchsdienst auf der Kinder-Intensivstation. Hier ist sie wichtige Bezugsperson für Kinder von 0 bis 18 Jahren, die mit schweren Erkrankungen oder nach Unfällen behandelt werden. Dafür kommt sie je nach Bedarf ein bis zweimal in der Woche ans Klinikum, um ihre Schützlinge zu besuchen, liest vor, spielt beispielsweise "Mensch ärgere dich nicht" oder singt, um die Wahrnehmung und Fantasie der Kinder und Jugendlichen anzuregen. Dabei ist sie ein absoluter Profi. "Ich arbeite seit 2008 als Schauspielerin am Theater der Jungen Welt hier in Leipzig auch theaterpädagogisch mit Kindern. Aber ich wollte noch eine zusätzliche Aufgabe, Neues Kennenlernen, mehr lernen. Dann habe ich gezielt nach einer ehrenamtlichen Mitarbeit im Krankenhaus gesucht. Weil mich das Medizinische besonders interessiert hat, bin ich am UKL fündig geworden und habe mich beworben. Als die Koordinatorin Frau Stader von meiner bisherigen Arbeit erfuhr, hat sie mir die Kinder-lTS vorgeschlagen, für die zu diesem Zeitpunkt jemand gesucht wurde." Seitdem sind zwei Jahre vergangen, in denen Anke Stoppas Wunsch zu lernen mehr als erfüllt wurde: "Eine ziemliche Herausforderung war das. Man weiß ja gar nichts über den Alltag auf einer Intensivstation und gewöhnt sich erst langsam - sowohl an die emotionate Belastung als auch an die Abläufe. Den Umgang mit Kittel, Mundschutz, Desinfektion und die Alarmzeichen bei Notfällen kenne ich nun in- und auswendig. Und vom Schwesternteam erhalte ich immer Unterstützung, wenn ich diese brauche. Im Umgang mit den Problemen und Geschichten der Kinder hat sich die Gewichtung meiner eigenen Probleme sehr verschoben. Ich versuche den Kindern Aufmerksamkeit und immer etwas Leichtigkeit zu geben - und Selbstbewusstsein natürlich, damit sie auch fühlen, dass sie die Situation bewältigen können. Gleichzeitig ist damit auch mein Setbstbewusstsein mitgewachsen." Mit einem Kind habe sich sogar eine besondere Freundschaft entwickelt, die auch au&szerhalb der Klinik weiter besteht. Denn nicht alle Kinder haben überhaupt ein Elternhaus. Gerade Kinder aus einem Kinderdorf, einem Heim oder aus schwachen sozialen Verhältnissen profitieren von der Extra-Portion fröhlicher Zuwendung, die der Besuchsdienst auf der Kinderintensivstation geben kann. Anke Stoppa will auf jeden Fall noch lange weitermachen. Mit weiteren Ehrenämtlern aus anderen Bereichen am UKL genießt sie alle paar Monate eine Weiterbildung, kann sich austauschen und die Eindrücke aus dem Klinikalltag besprechen und verarbeiten. "Es ist immer wieder faszinierend, zu sehen, wie sich Kinder ins Leben zurückkämpfen. Das begleiten und fördern zu dürfen, dafür bin ich dankbar."Sandra Hasse
Universitätsklinikum Leipzig, 01.12.2015

"Ginpuin. Auf der Suche nach dem großen Glück"
Winnie Karnofka nach Barbara v. d. Speulhof
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 31.10.2014

"Da zeichnete Anke Stoppa die Titelgestalt mit keckem Charme, war verletzlich, aufmüpfig und eigensinnig."Katrin Mauke
Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 24.05.2016

Radiobeitrag hier klickenTdJW-Theaterreporter (Leitung Marietta Schwarz)
"Kakadu" Deutschlandradio Kultur, 22.02.2016

"Die zauberhafte Leichtigkeit, in der das hier passiert, ist eine der Lust am Fabulieren, am auch szenischen Herumspinnen. Einer pur scheinenden Lust am Theater-Spiel, die man in dieser Inszenierung durchweg zu spüren glaubt (und nein: derlei ist eben nicht selbstverständlich am Theater)[...] Vor allem trägt es durch die Schauspieler [...] süß und taff: Ginpuin Anke Stoppa. [...] Wie die Inszenierung insgesamt reinste Herzenswärme, Theater zum Dahinschmelzen."Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 03.11.2014

"Aladin und die Wunderlampe"
Frank Pinkus
Theater Heilbronn
Regie: Uta Koschel
Premiere: 04.11.2012

"Elisa [Anke Stoppa] [...] einen wunderbar überdrehten Geist des Rings. [...] Es ist ein wunderbar vergnüglicher Nachmittag für kleine und große Zuschauer." Ines Schmiedl
Rhein-Neckar-Zeitung, 07.11.2012

"Anke Stoppa spielt sich als lispelnder Ringgeist mit Wischmop-Frisur in die Herzen der Kinder."Andreas Sommer
Heilbronner Stimme, 05.11.2012

"Die zertanzten Schuhe"
nach Gebrüder Grimm
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Kay Link
Premiere: 20.11.2011

"Herrlich zickend und dennoch einander zugetan, geben Anke Stoppa, Anna-Lena Zühlke und Elisabeth Fues den Part dieser reizend konspirativen und dabei auch ziemlich skrupellosen Partymädchen. [...] Auch in den Gesangsparts meistern die drei ihre Rollen.[...]"Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 22.11.2011

"Aus der Traum"
Holger Schober
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 17.09.2011

"Anke Stoppa gibt dabei Carla in einer seltsamen Mischung aus mädchenhaft und abgeklärt, eine reizvolle Charakterstudie mit dem schönen Satz: 'Zu mir sind schon so viele Menschen auf Distanz gegangen, dass ich mir einfach wünschen würde, dass das die Basis für Nähe ist.' Ja, so kann Theater auf Fussballrasen klingen. Dass [...] der Begriff 'Fußballballett' neu definiert wird (in einer Choreografie von Vivienne Newport), sind die Dreingaben zu einem gelungenen Abend zwischen Rasensport und Theaterkunst."Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 19.09.2011

"Besonders stark ist die Szene des eigentlichen Benefizspiels. Das ständige Einfrieren der Bewegungen aller Personen bis auf die der Schiedsrichterin [Anke Stoppa], bietet eine Vielzahl an aussagekräftigen Momentaufnahmen [...]. Das fortwährende Dribbeln der Schiedsrichterin hingegen, lässt es dennoch Bewegungen nicht vermissen. [...] - ein Fußballstück, das mittels vieler gut umgesetzter Ideen ein kurzweiliges Tableau der Fußballbranche zeigt." Franca Hähle
Leipzig Almanach, 19.09.2011

"Höhepunkt aber ist das choreographisch dargestellte Fußballspiel - ein Tanztheaterstück mitten im Theaterstück. Das Zwischenspiel in Zeitlupe und Zeitraffer kommt gut an. [...] "Aus der Traum" begeistert [...] vor allem durch das schnelle und präzise Spiel seiner Darsteller, die ihren Charakteren die nötige Tiefe geben können."Daniel Thalheim
Leipziger Internetzeitung, 18.09.2011

"Der Junge mit dem Koffer"
Mike Kenny
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Yüksel Yolcu
Premiere: 26.02.2011

"Gabriel [...] als Naz [...] wechselt stets zwischen dem Erzähler und dem Abenteurer, der auf dem langen Weg mit der toughen Krysia (Anke Stoppa) verschiedene und kuriose Menschen trifft [...]. Yolcus Inszenierung macht nachdenklich, sie bedrückt, wenn auch die Gesichter der Eltern bisweilen betroffener wirken, als die ihrer Kinder."Nikta Vahid
Leipziger Volkszeitung, 28.02.2011

"Schneewittchen lebt!"
Katrin Lange nach Grimm
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Irmgard Paulis
Premiere: 21.11.2010

"Im Laufe des Stückes emanzipiert sich Anke Stoppas unschuldiges Schneewittchen in glaubhaften Schritten vom unselbstständigen, lenkbaren Püppchen, das nicht weiß, was es machen soll, wenn es ihr keiner sagt, zur selbstbewussten Frau." Franziska Hilde Frank
www.leipzig-almanach.de, 26.11.2010

"[...] während Anke Stoppas Schneewittchen-Wandlung vom braven Heimchen zum taffen Mädchen mit einer spielerischen Selbstverständlichkeit geschieht, die völlig frei atmet von didaktischen Aufdringlichkeiten.[...] Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 23.11.2010

"Kinder des Holocaust"
Theatrale Collage mit Jugendlichen und Schauspielern
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Martin Kreidt, Marion Firlus
Premiere: 17.05.2009

Fernsehbeitrag hier klickenProduziert von und für das
ZDF, 13.10.2010

"Kiwi"
von Daniel Danis
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 02.09.2010

Radiobeitrag hier klickenProduziert von Lisa Albrecht
für mephisto 97.6, 02.09.2010

"Schwarze Jungfrauen"
von Feridun Zaimoglu & Günter Senkel
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Katharina Herold u.a.
Premiere: 25.09.2009

"Besonders im ersten Monolog gelingt es, die Atmosphäre einer anderen Kultur in den Theatersaal zu holen und diese zugleich zu stören, indem eine westeuropäische Frau, die zum Islam konvertiert, auftritt. Ein schwarzer Gazevorhang, orientalische Klänge und eine verschleierte Muslima (Anke Stoppa), die dem Zuschauer zugewandt einem Gebet folgt. Die Statik der Frontalsituation wird jedoch schnell aufgebrochen. Die Darstellerin eilt vor die Gaze, enthüllt sich und betont ihre Religionszugehörigkeit durch das emsige Zeichnen von arabischen Schriftzeichen auf ihrem Körper, bis er vollkommen bedeckt ist."Franca Hähle
www.leipzig-almanach.de, 04.10.2009

"Da sind zweifelsohne Talente dabei, und die Regieideen einige auch beeindruckend (die blonde Frau, die sich die arabischen Zeichen mit pechschwarzer Tinte auf die nackte Haut pinselt, sich selbst zur Botschaft macht, oder die zweifelnde, korpulente Muslima, die mit ihren eigenen, verwirrten Gedanken als Audioeinspielung konfrontiert wird)."foo
www.leipzig-jetzt.de, 26.09.2009

"Der zerbrochene Schlüssel"
von Bente Jonker
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Stephan Beer
Premiere: 05.09.2009

"Die Inszenierung am Lindenauer Markt [...] überzeugte auf der ganzen Linie. [...] Das aufgedreht-fröhliche Spiel von [...] Anke Stoppa (Stella) wirkt ansteckend."Nina May
Leipziger Volkszeitung, 05.09.2009

"Wir alle für immer zusammen"
Theaterstück nach dem Roman von Guus Kuijer
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Stephan Beer
Premiere: 05.03.2009

"Kinder, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, bekommen von der rundum überzeugenden Anke Stoppa als Polleke, der die große Kunst gelingt, mit vollendeter Leichtigkeit und ohne Anflug von Sentimentalität Tragik und Komik zu vereinen, so etwas wie ein mentales Überlebenstraining vorgeführt.[...]"Marcus Erb-Szymanski
www.leipzig-almanach.de, 12.03.2009

"Dabei funktioniert die von Polleke selbstbewusst erzählte Geschichte auch ohne den übertriebenen pädagogischen Anstrich [...] Das trägt Anke Stoppa frech und rotzig vor, eine süße Pippi Langstrumpf im Ringelshirt, Tütü und mit abstehenden Haaren."Nina May
Leipziger Volkszeitung, 07.03.2009

"Happy End ist kein Reiz
Junge Leipziger im Portrait: Anke Stoppa vom Theater der Jungen Welt

"Erfrischend natürlich wirkt Anke Stoppa mit ihrem kurzen blonden Haar, den großen kaum geschminkten Augen, den lockeren Jeans und dem schlichten T-Shirt. Unbefangen plaudert das zweitjüngste Ensemblemitglied am Theater der Jungen Welt über sein Stück, die erste Produktion der Neuleipzigerin am TdJW, über die neue Heimatstadt und den Full-Time-Job als Schauspielerin. ‚Das ist sicherlich kein einfacher Beruf’, sagt die 26-Jährige. „Zu der körperlichen Anstrengung kommen die Arbeitszeiten – vormittags Text lernen, dann Probe, abends Aufführung. Regelmäßige Hobbies sind unmöglich und sich mit Freunden treffen schwierig. Außerdem geht es emotional oft an die Substanz. [...] Anke Stoppa liebt das Theater und das Schauspielern. Sie lacht, als sie erzählt, wie oft kurz vor der Premiere überhaupt nichts zu funktionieren scheint – und bei der Aufführung dann alles glatt geht. „Es ist toll, überrascht zu werden – es wird garantiert nie langweilig, weil nichts läuft, wie erwartet.“ Außerdem arbeitet die 26-Jährige gern mit Kindern zusammen – ein Grund, beim Theater der Jungen Welt anzufangen, an dem sie sich „von Anfang an wohl gefühlt“ habe. An Leipzig gefällt dem Naturfan der große Clara-Zetkin-Park und der Cospudener See, den sie schon oft mit dem Fahrrad besucht hat. Sie schwimmt, paddelt und tanzt gern – und fühlt sich in der Sportstadt daher bestens aufgehoben. Und Leipzig als Medienstadt? Eine Karriere beim Fernsehen kann sich die gebürtige Freibergerin vorstellen. Allerdings „schaffen das die Wenigsten; das hat nicht immer nur was mit Können, sondern auch mit viel Glück zu tun.“ Das Spiel auf der Theaterbühne liegt Anke Stoppa besonders am Herzen. Vor allem, wenn die Partner stimmen. Und damit ist nicht eine reibungslose beiderseitige Sympathie gemeint: Es komme vielmehr darauf an, dass man sich mit Kollegen auseinandersetzen kann und beide gegenseitig voneinander lernen.“"Carina Zander
Leipziger Volkszeitung, 29.10.2008

"Das Ballhaus"
Schauspiel ohne Worte
Landesbühnen Sachsen Radebeul
Regie: Gerald Gluth
Premiere: 16.02.2008

"Obwohl nahezu kein Wort zu hören ist, werden hier Hunderte Geschichten erzählt, von schüchternen, glücklichen und einsamen Menschen, von Sehnsüchten und skurrilen Begebenheiten.[...]Gluth verlangt seinen 16 Schauspielern einiges ab: [...] Sie müssen Tango und Charleston ebenso beherrschen wie einen Boogie und Michael Jacksons Moonwalk. [...] Die Akteure leisten Schwerstarbeit, für die das Premierenpublikum zu Recht mit viel Beifall dankte." Franziska Dähn
Sächsische Zeitung, 18.02.2008

"Kein Wort wird gesprochen, die Handlung erreicht allein durch Mimik und Gestik der Darsteller eine hohe Intensität. [...]So vergisst man vor allem beim finalen Tango von Anke Stoppa und Michael Mienert, dass es sich um Schauspieler und nicht um professionelle Tänzer handelt." Michael Oehring
Dresdner Morgenpost, 18.02.2008